über das buch


 

Wie kommt ein 22-Jähriger darauf, in seiner Freizeit ein Buch zu schreiben (und dann auch noch über Mathe...)?

 

 

Ich möchte gleich vorwegnehmen, worum es in meinem Buch geht.

Es geht nicht darum, wie man sein Mathestudium mit Bestnote besteht.

 

Es geht darum, wie man das Studium auch als Normalsterblicher, der sich in diesem Fach mit dem

Vier gewinntˮ-Motto zufrieden gibt, besteht.

 

 

Springen wir zurück in das Jahr 2013, den Beginn meines ersten Semesters:

 

Ich bin damals zu jeder Vorlesung gegangen - und verstand nichts.

Anschließend bin ich zur Übung gegangen - und verstand ebenfalls nichts.

Zuhause versuchte ich dann, die Vorlesung nachzuarbeiten - du ahnst es schon, nichts verstanden.

 

Gleichzeitig hörte ich von allen Seiten, dass das Mathestudium doch so wahnsinnig zeitintensiv sei und man kaum Freizeit hätte. Also verzichtete ich stärker auf meine Hobbies und versuchte, mich noch mehr mit der Mathematik zu beschäftigen. Dies sah dann zum Beispiel so aus, das ich die Vorlesungen mehrmals abschrieb.

Ich spürte dabei aber natürlich, dass ich da gerade nur etwas tat, um mein Gewissen zu beruhigen und immer noch keinen blassen Schimmer von den Vorlesungsinhalten hatte.

 

 

Mit der Zeit begann ich, die Dinge zu hinterfragen. Welche Hinweise für mich wirklich hilfreich waren und welche nicht.

 

Um das ganze abzukürzen, schreibe ich hier direkt das Resultat:

 

Ich bin irgendwann zu keiner Vorlesung mehr gegangen, zu keiner Übung und das mit der Nacharbeitung der Vorlesung habe ich auch sein lassen - und auf einmal war ich nicht nur viel glücklicher als zuvor, da ich nun endlich wieder mehr Zeit für meine Hobbies hatte, sondern auch das Mathestudium lief viel, viel besser, da ich meine Arbeit nun um Klassen sinnvoller investierte.

 

Das soll nicht heißen, dass zum Beispiel alle Übungsgruppen sinnlos seien. Aber was für andere Studenten funktionieren mag, muss nicht zwangsläufig auch für dich funktionieren.

 

 

Nachdem ich mittlerweile alle Bachelor-Veranstaltungen in diesem Fach erfolgreich hinter mich bringen konnte, lautet mein Fazit:

 

Es ist meiner Ansicht nach absolut möglich, in diesem Fach (zumindest als 2-Fach-Student) während des Semesters mit maximal zehn Wochenstunden auszukommen und dieses Studium nur in der vier- bis sechswöchigen unmittelbaren Klausurvorbereitung zu einem Vollzeitjob werden zu lassen.

 

 

Da ich für mich nur sagen kann, dass ich das Mathestudium auf keinen Fall missen möchte und auch keinen kenne, der es durchgezogen hat und später bereute, würde ich mich extrem freuen, falls ich einen kleinen Beitrag dazu leisten könnte, dass mehr Studenten dieses Studium ernsthaft angehen und dann auch durchziehen.

 

So bin ich dann irgendwann auf den Gedanken gekommen, meine Erfahrungen einfach einmal aufzuschreiben. Erst waren es 10 Seiten, dann 20, dann 50 und schlussendlich sind es nun 260 geworden.

Ich finde, dass es einfach einmal an der Zeit war, ein Buch aus Sicht eines Studenten zu schreiben, der selbst nie zu den absoluten Genies des Studien-Jahrganges gehörte und einfach nur froh war, irgendwie durchzukommen. :)

 

 

 

Ich weiß nicht, in welcher Situation du dich gerade befindest. Ob du einfach nur ein bisschen auf dieser Homepage stöbern wolltest oder vielleicht gerade nach Hilfe im Mathematikstudium suchst.

 

Wie auch immer:

Falls du irgendwelche Fragen hast, schreibe mir einfach eine E-Mail an mythos.mathestudium@gmx.de

 

Achso: Natürlich würde ich mich freuen, falls du mein Buch kaufst, welches unter dem unten stehenden SHOP-Button zu finden ist.

So ehrlich möchte ich sein, schließlich bekomme ich dann ein paar Euro auf mein Konto überwiesen.

 

Aber ich helfe dir wirklich auch sehr gerne, wenn du kein Geld für mein Buch ausgibst, schreibe mir einfach. ;-)

 

 

Liebe Grüße,

 

Ansgar